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Wer keinen STRUBE hat, hat keine Kunst ...
Ulrich Strube - Jahrgang 1955 und in Leipzig geboren. Nach Studien in Leipzig und in Berlin setzte eine
intensive Phase der Selbstsuche ein.
Als Maler und Gebrauchsgrafiker begannen mit 21 Jahren die ersten Ausstellungen und die ersten Aufträge
(u.a. Leipziger Pfeffermühle 1976).
Strube, nie angepasst, behandelt Themen, die mit einer kritischen Sicht auf das Jetzt verbunden sind.
Früher in frechen Cartoons, später in den Gesprächen mit dem (lieben) Gott, kommen piktogrammhaft Figuren
ins Spiel, die erleben, Ängste haben und geliebt werden - all jene menschlichen Dinge, die das
Zusammenleben nicht unbedingt vereinfachen.

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Später kommen auch wieder politische Themen, wie "Arschkriecher; Der Parteifreund; Alle Vöglein ..." dazu. Widerspenstig gegen den Main- und Brainstream malt Strube so seine verdichteten Zeitsichten.
Alles Dasein ist Design - Die Motive vom Gestalten von Ordnung und Chaos sind eigentlich vorgestaltet in Dimensionen, die wir in der Kunst nur reduziert wiedergeben können, oder verunstalten. So kann man Strubes "Strichmännchen" auch als Aphorismen der Malerei verstehen.

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Das Wunder der Malerei für Strube liegt im Weitergeben von Wissen und Geschichten.
Das dazu die gesamte Breite des Künstlerischen Handwerks gehört wie:
Naturstudium, Physiologie und Spaß, weiß er.
In vielen Landschaftsbildern zeigt er sein Können und - dass die Welt schön ist.